Wie erinnern wir heute an die Opfer des Nationalsozialismus?
Und was hat ihre Geschichte mit uns zu tun?
Wir besuchen die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück (Brandenburg), das größte Konzentrationslager für Frauen im Nationalsozialismus. Im Mittelpunkt der Fahrt steht die Lebensgeschichte der KZ-Überlebenden Hildegard Schäfer. Anhand ihrer Biografie nähern wir uns der Geschichte des Lagers und den Erfahrungen der inhaftierten Frauen.
Vor Ort setzen wir uns in Rundgängen und pädagogischen Workshops mit Themen wie Verfolgung, Ausgrenzung und Gewalt auseinander. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum Erinnern wichtig ist und welche Bedeutung Verantwortung, Menschenrechte und Zivilcourage heute haben. Im Anschluss werden wir zwei Tage in Berlin verbringen. Dort stellen wir bewusst Bezüge zur Gegenwart her und beschäftigen uns mit Fragen von Demokratie, Erinnerungskultur und gesellschaftlicher Verantwortung heute.
Die Fahrt bietet Raum für Fragen, Austausch, gemeinsames Nachdenken und Gedenken.
Für wen?
18 Jugendliche von 16 bis 26 Jahren
Zeitraum: 08. bis 13. Mai 2026 (Schulbefreiung möglich)
Kosten: 80,00€ bis 150,00€ (nach eigenen Möglichkeiten)
Leistungen: Fahrt, Unterkunft, Verpflegung, Programm, päd. Begleitung
Leitung: Roland Grammes + Anika Weinsheimer
Die Anmeldung hat schriftlich über folgendes Anmeldeformular zu erfolgen:
Anmeldeformular Digital Gedenkstättenfahrt Ravensbrück 08. 13.05.2026 (A4)


