Wer wir sind 2018-02-12T12:15:35+00:00

Evangelische Jugend im Kirchenkreis An Nahe und Glan

Die Jugendarbeit im Kirchenkreis wird getragen von den Kirchengemeinden, den Jugendverbänden (zurzeit beJ und CVJM) und dem Jugendreferat des Kirchenkreises. Diese sind in ihrer Bedeutung gleichberechtigte Partner in ihrem Wirken für Kinder und Jugendliche. Dabei ist das Jugendreferat Koordinator, Multiplikator und Moderator. Die Arbeit wird von ehrenamtlichen und hauptamtlichen MitarbeiterInnen getragen. Ehrenamtliches Engagement braucht hauptamtliche Förderung, um die Qualität evangelischer Jugendarbeit zu gewährleisten.

Hauptamtliche MitarbeiterInnen in den Gemeinden Verbänden und im Kirchenkreis

Für die Termine der Hauptamtlichentreffen 2018 wurden folgende Termine verabredet

15.1 – 16.01. 2018 ab 10.00 Uhr Emmerichshütte
21.02.2018 um 9.00 Uhr in Johannes
14.03.2018 um 9.00 Uhr in Hargesheim
25.04.2018 um 9.00 Uhr in ÖKJH
23.05.2018 um 9.00 Uhr in Mathäus
13.06.2018 um 9.00 Uhr in Bad Sobernheim
15.08.2018 um 9.00 Uhr im Jugendreferat
19.09.2018 um 9.00 Uhr in Johannes
17.10.2018 um 9.00 Uhr in ÖKJH
21.11.2018 um 9.00 Uhr in Hargesheim
12.12.2018 um 9.00 Uhr in Bad Sobernheim
Birgit Stubenbordt
Kirchengemeinde Bad Kreuznach
Bad Kreuznach
0671 / 74799
Jugend@ev-kh.de
Bianca Wolf
Kirchengemeinde Bad Kreuznach
Bad Kreuznach
0671 / 74799
Jugend@ev-kh.de
Katrin Timpe
Kirchengemeinde Bad Kreuznach
Bad Kreuznach
0671 / 74799
Jugend@ev-kh.de
Christine Budschat
Kirchengemeinde Roxheim-Hargesheim
0671/27640
jugend@kirche-roxheim.de
Jutta Behn
Kirchengemeinde Kirn
Kirn
06752 / 95017
buero@jugendtreff-kirn.de
Katrin Helm-De Wyl
Kirchengemeinde Bad Sobernheim
Bad Sobernheim
06751 / 950043
jugend@kgm-sobernheim.de
Elisabeth Nonnenbroich
Kirchengemeinde 
Winzenheim
Bad Kreuznach
0671 / 28050
elisabeth.nonnenbroich@ekir.de
Günter Kistner
Kirchenkreis An Nahe und Glan
Bad Kreuznach
0671 / 2985666
info@ev-jugendreferat.de
Anika Weinsheimer
Kirchenkreis An Nahe und Glan
Bad Kreuznach
0671 / 2985666
info@ev-jugendreferat.de
Thorsten Holler
CVJM
06703/6310913
info@cvjm-nahe.de

Jugendreferat

Das Jugendreferat hat die Aufgabe der Weiterentwicklung, der Qualifizierung, der Begleitung, der Beratung, des Aufbaus und der Vernetzung von Jugendarbeit. Es bietet Freizeiten, Bildungs- sowie Kulturveranstaltungen an. Es begleitet und berät Gemeinden und Verbände in allen Fragen der Jugendarbeit. Das Jugendreferat besteht zur Zeit aus dem von der Kreissynode gewählten Vorsitzenden des Fachausschusses Sascha Schmidt dem stellvertretenden Vorsitzenden Stefan Maus (Jugendpfarrer), sowie den beiden hauptamtlich Mitarbeitenden Anika Weinsheimer und Günter Kistner.

Satzung

Der synodale Fachausschuss für Jugendarbeit leitet die Jugendarbeit im Kirchenkreis An Nahe und Glan. Das Jugendreferat, die bündische evangelische Jugend, der CVJM und die Kirchengemeinden sind Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Evangelische Jugend im Rheinland“. Die „Evangelische Jugend im Rheinland“ ist Mitglied der als Jugendverband gemäß § 12 SGB VIII anerkannten „Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Rheinland Pfalz“. Der Fachausschuss nimmt die Funktion des Jugendverbandes für diese Verbandsmitglieder nach §12 SGBVIII wahr.

Satzung für den synodalen Fachausschuss für Jugendarbeit im Kirchenkreis An Nahe und Glan

Aufgrund von Art.98 Abs.3 KO und Art. 109 der Kirchenordnung der Evangelischen Kirche im Rheinland hat die Kreissynode des Kirchenkreises an Nahe und Glan folgende Satzung für den Fachausschuss für Jugendarbeit beschlossen:

Präambel

Evangelische Jugendarbeit ist Lebensäußerung der Evangelischen Kirche, die Jesus Christus als ihren alleinigen Herrn bekennt. Dem Anspruch und der Zusage Jesu versucht Ev. Jugendarbeit zu entsprechen, indem sie die Kinder und Jugendlichen ganzheitlich annimmt, als Menschen mit Leib und Seele, mit Hoffnungen, Freuden, Sorgen, Ängsten, Schuld und Sehnsüchten, mit ihrem Verstand und ihren Gefühlen.

 

§ 1

Gesamtverantwortung der Kreissynode und des Kreissynodalvorstandes

  1. Die Kreissynode und der Kreissynodalvorstand tragen die Gesamtverantwortung für die Jugendarbeit im Kirchenkreis.
  1. Unbeschadet der Zuständigkeit des Kreissynodalvorstandes ist die Kreissynode für die Grundsatzentscheidungen über Planung und Zielsetzung der kreiskirchlichen Jugendarbeit verantwortlich.

§ 2

Aufgaben des Arbeitsbereiches

  1. Umsetzung der Konzeption für Jugendarbeit im Kirchenkreis An Nahe und Glan
  2. Koordinierung und Förderung der Zusammenarbeit der verschiedenen Formen der Jugendarbeit im Kirchenkreis.
  3. Planung, Durchführung oder/ und Mitwirkung bei Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Mitarbeitende.
  4. Förderung des ökumenischen Gedankens in der Jugendarbeit.
  5. Absprachen und Zusammenarbeit mit anderen Fachausschüssen und sonstigen Gremien und Diensten auf synodaler Ebene.
  6. Entsendung von Delegierten in synodale Gremien.
  7. Vorschlag von zwei Fachvertreterinnen und Fachvertretern an den KSV als Vertreterinnen und Vertreter der jüngeren Generation in der Kreissynode nach Artikel 99 Absatz 2e KO.
  8. Beratung der Gemeinden, Nachbarschaften und Verbände in Fragen der Jugendarbeit
  9. Mitwirkung und Vertretung der evangelischen Jugendarbeit des Kirchenkreises auf landeskirchlicher Ebene
    • Zusammenarbeit mit dem Amt für Jugendarbeit und der Delegiertenkonferenz der Evangelischen Jugend im Rheinland.
    • Entsendung von Delegierten zur Delegiertenkonferenz der Evangelischen Jugend im Rheinland
  10. Mitwirkung und Vertretung der evangelischen Jugendarbeit des Kirchenkreises in der Öffentlichkeit
    • Jugendpolitische Arbeit
    • Entsendung von Delegierten in öffentliche Gremien.
    • Öffentlichkeitsarbeit
    • Mitarbeit im Kreisjugendring Bad Kreuznach e.V.

 § 3

Aufgaben des Fachausschusses

Der synodale Fachausschuss für Jugendarbeit leitet die Jugendarbeit im Kirchenkreis An Nahe und Glan. Das Jugendreferat, die bündische evangelische Jugend, der CVJM und die Kirchengemeinden sind Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Evangelische Jugend im Rheinland“. Die „Evangelische Jugend im Rheinland“ ist Mitglied der als Jugendverband gemäß § 12 SGB VIII anerkannten „Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Rheinland Pfalz“. Der Fachausschuss nimmt die Funktion des Jugendverbandes für diese Verbandsmitglieder nach §12 SGBVIII wahr.

Die folgenden Aufgaben nimmt der Fachausschuss für Jugendarbeit wahr:

  1. Aufsicht über die Arbeit des Arbeitsbereiches sowie über die Umsetzung der Konzeption. Dazu gehört insbesondere, die Dienststellenleitung regelmäßig zu beraten, zu begleiten und zu beaufsichtigen.
  1. Beratung der Kreissynode und des Kreissynodalvorstandes in Fachfragen. Der Fachausschuss hat Antragsrecht bei der Kreissynode. Der Fachausschuss legt der Kreissynode jährlich einen schriftlichen Bericht vor.
  1. Fortschreibung der Konzeption des Arbeitsbereiches.
  1. Anhörung und Beratung bei der Anstellung und Entlassung der Dienststellenleitung.
  1. Anstellung, Eingruppierung und Höhergruppierung aller anderen haupt- und nebenberuflich Beschäftigten des Arbeitsbereiches im Rahmen des von der Kreissynode beschlossenen Stellenplanes, vorbehaltlich der aufsichtlichen Genehmigung.
  1. Beschluss der Dienstanweisungen sowie evtl. der Arbeitsplatzbeschreibungen auf Vorschlag der Dienststellenleitung.
  1. Gewährung von Urlaub, Sonderurlaub und Fortbildungsmaßnahmen der Dienststellenleitung (in der Regel durch die Vorsitzende oder den Vorsitzenden)
  1. Aufstellung des Haushaltsplans und des Stellenplans zur Vorlage an die Kreissynode.
  1. Entscheidung über Aufträgen von mehr als 5.000,00 € im Rahmen des von der Kreissynode beschlossenen Haushaltsplanes.
  1. Entnahmen aus freien Rücklagen des Arbeitsbereiches. Ab einer Entnahme über 5000 Euro ist der KSV schriftlich zu informieren. Eine Entnahme aus der gebundenen Ausgleichsrücklage kann der Fachausschuss beim Kreissynodalvorstand beantragen.
  1. Weitere, auf den Arbeitsbereich inhaltlich abgestimmte Aufgaben, können dem Fachausschuss vom KSV übertragen werden.

§ 4

Dienststellenleitung

Für die Führung der laufenden Geschäfte des Arbeitsbereiches wird nach Anhörung und Beratung des Fachausschusses durch den Kreissynodalvorstand eine Dienststellenleiterin bzw. ein Dienststellenleiter eingesetzt. Zu den Aufgaben der Dienststellenleitung gehören insbesondere:

  1. Vorbereitung zur Aufstellung des Haushaltsplans und des Stellenplanes im Rahmen des von der Kreissynode festgelegten Budgets.
  1. Bewirtschaftung des Haushaltsplans und Anordnungsberechtigung. Die „Sachliche Richtigkeit“ wird entweder durch die Stellvertretung oder durch die Verwaltung oder durch ein vom Fachausschuss bestimmten Mitglied desselben festgestellt.
  1. Vergabe von Aufträgen bis zu 5.000,00 € im Einzelfall.
  1. Vorbereitung der Anstellung, Eingruppierung und Höhergruppierung aller haupt- und nebenberuflich Beschäftigten des Arbeitsbereiches im Rahmen des von der Kreissynode beschlossenen Stellenplanes.
  1. Personalplanung und Personalauswahl sowie entsprechende Vorschläge an den Fachausschuss bei Einstellung und Entlassung der Mitarbeitenden.
  1. Erstellung der Dienstanweisungen zur Vorlage an den Fachausschuss
  1. Dienst- und Fachaufsicht über die Mitarbeitenden des Arbeitsbereiches.
  1. Gewährung von Urlaub, Sonderurlaub und Fortbildungsmaßnahmen der Beschäftigten des Arbeitsbereiches.

§ 5

Zusammensetzung und Amtszeit

  1. Dem Ausschuss sollen nicht mehr als 11 stimmberechtigte Mitglieder angehören:
  1. die/der vom Kirchenkreis An Nahe und Glan beauftragte Pfarrer(in) für die Jugend
  2. ein Mitglied des Kreissynodalvorstandes
  3. ein Mitglied aus dem Kreis der hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der gemeindlichen Jugendarbeit
  4. ein/e Vertreter/in des CVJM Kreisverbandes Nahe – Mosel – Hunsrück
  5. ein/e Vertreter/in der bündischen evangelischen Jugend – Nahe
  6. ein Mitglied aus dem Bereich der Schulen
  7. bis zu 4 Mitgliedern aus dem Bereich der Ehren- und Nebenamtlichen
  8. der/die Leiter/in der Jugendarbeit des Kirchenkreises
  1. Bei der Zusammensetzung der Ausschüsse sind die Nachbarschaften im Kirchenkreis zu berücksichtigen. Weiterhin ist auf ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen und Männern zu achten.
  1. Für die Mitglieder können Stellvertreterinnen bzw. Stellvertreter benannt werden.
  1. Mindestens 2 Mitglieder des Fachausschusses müssen Mitglieder der Kreissynode sein.
  1. Die Kreissynode wählt die Mitglieder des Fachausschusses.
  1. Die vom Kirchenkreis angestellten hauptamtlichen Mitarbeitenden in der Jugendarbeit sind mit beratender Stimme im Ausschuss vertreten
  1. Der Fachausschuss kann zu seiner Beratung fachkundige Personen hinzuziehen.
  1. Die Mitglieder des Fachausschusses werden für die Amtsdauer der Kreissynode gewählt.

§ 6

Vorsitz des Fachausschusses

  1. Der / Die Vorsitzende des Ausschusses und sein /ihr Stellvertreter/Stellvertreterin werden auf Vorschlag des Ausschusses aus dem Kreis der Mitglieder des Fachausschusses von der Kreissynode gewählt.
  1. Die Vorsitzende bzw. der Vorsitzende, leitet die Sitzung und sorgt für die Ausführung der Beschlüsse.

§ 7

Arbeitsweise

  1. Der Fachausschuss tritt nach Bedarf zusammen, mindestens jedoch vier Mal jährlich. Er ist einzuberufen, wenn ein Drittel seiner gewählten Mitglieder oder der Kreissynodalvorstand dies verlangen.
  1. Die Einladungen ergehen unter Angabe der Tagesordnung mindestens eine Woche vor der Sitzung.
  1. Für die Beratung und Beschlussfassung des Fachausschusses gilt Artikel 27 der KO sinngemäß.
  1. Über die Sitzungen des Ausschusses ist eine Niederschrift anzufertigen, die allen Mitgliedern sowie dem Kreissynodalvorstand zuzusenden ist.

§ 8

Geschäftsordnung

Weitere Einzelheiten können durch eine Geschäftsordnung geregelt werden, die vom Fachausschuss aufgestellt wird und der Genehmigung des Kreissynodalvorstandes bedarf.

§ 9

Inkrafttreten

  1. Diese Satzung tritt nach der Genehmigung durch die Kirchenleitung mit der Veröffentlichung im kirchlichen Amtsblatt in Kraft.
  1. Die Änderung und Aufhebung dieser Satzung bedarf der Beschlussfassung durch die Kreissynode und der kirchenaufsichtlichen Genehmigung durch die Kirchenleitung.
  1. Gleichzeitig tritt die Satzung für den Fachausschuss für Jugendarbeit des Kirchenkreises An Nahe und Glan vom 06. November 1993 außer Kraft.

Zusammensetzung des synodalen Fachausschusses für Jugendarbeit im Kirchenkreis An Nahe und Glan

Stimmberechtigte Mitglieder Stellvertretende Mitglieder Beratende Mitglieder
Sascha Schmidt Vorsitzender und Vertreter der beJ
Stefan Maus stellv. Vorsitzender und synodaler Jugendpfarrer
Elke Stöve-Hahn Vertreterin der Ehrenamtlichen
Silke Metzner Vertreterin der Schulen
Christine Budschat Vertreterin der Hauptamtlichen
Christel Niebergall Vertretrin des CVJM
Lara Venter Vertreterin der Ehrenamtlichen
Ute de Heyn Vertreterin der Ehrenamtlichen
Marion Unger Vertreterin des KSV
Ron Budschat Vertreter der Ehrenamtlichen
Konrad Engelmann Stellv. Ehrenamt
Ana Lina Burket Stellv. Ehrenamt
Katharina Hapka Stellv. Ehrenamt
Lisa-Marie Jost Stellv. Ehrenamt
Maren Beitz Stellv. Ehrenamt
Sabine Götzinger Stellv. bej
Birgit Stubenbordt Stellv. der Hauptamtlichen
Maximilian Kost Stellv. des CVJM
Günter Kistner
Anika Weinsheimer
Thorsten Holler

Konzeption für Jugendarbeit

Diese Konzeption ist in dieser Fassung vom Synodalen Fachausschuss für Jugendarbeit und vom Kreissynodalvorstand im Kirchenkreis An Nahe und Glan im Februar 2007 so verabschiedet und beschlossen worden.

Konzeption für Jugendarbeit
im Kirchenkreis An Nahe und Glan

Vorwort

Die Konzeption dient dem Ziel, die Qualität der Kinder und Jugendarbeit im Kirchenkreis An Nahe und Glan zu erhalten und weiterzuentwickeln. Sie beschreibt die theologischen und pädagogischen Grundlagen und die Träger der Kinder- und Jugendarbeit im Kirchenkreis. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Aufgaben des Jugendreferates in der Vernetzung mit den Gemeinden und Verbänden gelegt.

1. Grundlagen

Evangelische Jugendarbeit ist Lebensäußerung der Evangelischen Kirche, die Jesus Christus als ihren alleinigen Herrn bekennt.

Dem Anspruch und der Zusage Jesu versucht Ev. Jugendarbeit zu entsprechen, indem sie die Kinder und Jugendlichen ganzheitlich annimmt, als Menschen mit Leib und Seele, mit Hoffnungen, Freuden, Sorgen, Ängsten, Schuld und Sehnsüchten, mit ihrem Verstand und ihren Gefühlen.

1.1. Theologische Grundlagen

glauben

Wir glauben an die Zusagen des Evangeliums.

Wir laden junge Menschen ein, ihr Leben im Vertrauen auf Jesus Christus zu gestalten. Wir entwickeln Formen und Inhalte, wie Glaube im Alltag gelebt werden kann.

Geistlich leben

Wir bringen junge Menschen in Berührung mit unterschiedlichen Elementen von Frömmigkeit und spiritueller Lebensgestaltung. Wir vermittelt ihnen Erfahrung mit Gebet, geistlicher Musik, unterschiedlichen Gottesdienstformen und begleiten sie beim sprachfähig werden über ihren Glauben

 

annehmen

Wir gestalten unsere Arbeit in der Gewissheit, dass jeder Mensch von Gott geliebt und angenommen wird.

Wir achten Mädchen und Jungen, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, Menschen mit ihren Begabungen und Behinderungen, in ihrer Eigenart, unabhängig von ihrer Herkunft und Religion.

ernst nehmen

Wir sprechen junge Menschen in ihren unterschiedlichen Lebensbezügen an.

Wir hören auf junge Menschen mit ihren Sehnsüchten, Bedürfnissen und Fragen. Wir begleiten sie auf ihrer Suche nach Werten und Lebenssinn.

mitgestalten

Wir machen Kirche attraktiv für junge Menschen.

Wir setzen uns dafür ein, dass junge Menschen Kirche aktiv mitgestalten und verändern können. Wir schaffen Freiräume für junge Menschen, in denen sie ihre Begabungen und Stärken entfalten können.

verantwortlich leben

Wir helfen jungen Menschen Perspektiven und Orientierung zu entwickeln.

Wir schaffen Räume, in denen junge Menschen ihre individuellen und sozialen Fähigkeiten entwickeln können und sich in die Gestaltung gesellschaftlichen Zusammenlebens mutig und verantwortlich einbringen können.

global denken und handeln

Wir setzen uns ein für eine gerechte Welt.

Wir ermutigen junge Menschen, sich nicht isoliert von der Welt zu betrachten. Wir ermutigen sie, sich als Teil der weltweiten Ökumene zu sehen und sich einzusetzen für die Grundwerte des Friedens, der Gerechtigkeit und der Bewahrung der Schöpfung.

gemeinsam wirken

Wir arbeiten vernetzt mit anderen Personen, Vereinen, Verbänden und Institutionen, die ebenfalls Verantwortung für Kinder und Jugendliche tragen.

Wir verstehen uns dabei als Sprachrohr und Anwalt junger Menschen und setzen uns für eine kinder- und jugendgerechte Entwicklung in der Gesellschaft ein.

1.2. Pädagogische Grundlagen

Freiwilligkeit

Die Kinder- und Jugendarbeit zeichnet sich im Kirchenkreis An Nahe und Glan durch die Freiwilligkeit in der Teilnahme aus. Die Aktivitäten in der Kinder- und Jugendarbeit stellen ein Angebot dar, zu dem Kinder und Jugendliche eingeladen, sind jedoch nicht verpflichtet werden.

Partizipation

Die Kinder- und Jugendarbeit im Kirchenkreis setzt bei den Erfahrungen und Erlebnissen, Fähigkeiten und Wünschen, Bedürfnissen und Interessen von Kindern und Jugendlichen an. Sie orientiert sich in ihren Angeboten und Projekten an der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen und wird von diesen mitbestimmt und mitgestaltet. Kinder und Jugendliche sollen zur Selbstbestimmung, zur gesellschaftlichen Teilhabe und Mitverantwortung sowie zu sozialem Engagement angeregt, befähigt und hingeführt werden.

Integration

Die Kinder- und Jugendarbeit im Kirchenkreis An Nahe und Glan will die unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse, kulturelle Orientierungen, Milieus und Lebenswelten, unterschiedliche Ethnien sowie religiöse Orientierungen in ihre Angebote einbinden und denen, die aufgrund körperlicher und/oder geistig-seelischer Beeinträchtigungen besondere Ansprachen wünschen, Raum zur Entfaltung von spezifischen Anliegen anbieten.

Gleichberechtigung

Die Kinder- und Jugendarbeit im Kirchenkreis An Nahe und Glan berücksichtigt die unterschiedlichen Lebenslagen von Mädchen und Jungen. Sie setzt sich dafür ein, die Gleichberechtigung von Mädchen und Jungen zu fördern.

 

Bildung

Die Kinder- und Jugendarbeit im Kirchenkreis An Nahe und Glan fördert die Entwicklung junger Menschen zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten durch die Vermittlung und Förderung von kulturellen, sozialen, religiösen, ethischen und politischen Werten und Kompetenzen.

2. Träger und Gremien der Jugendarbeit im Kirchenkreis

Die Jugendarbeit im Kirchenkreis wird getragen von den Kirchengemeinden, den Jugendverbänden (zurzeit beJ und CVJM) und dem Jugendreferat des Kirchenkreises. Diese sind in ihrer Bedeutung gleichberechtigte Partner in ihrem Wirken für Kinder und Jugendliche. Dabei ist das Jugendreferat Koordinator, Multiplikator und Moderator. Die Arbeit wird von ehrenamtlichen und hauptamtlichen MitarbeiterInnen getragen.

Ehrenamtliches Engagement braucht hauptamtliche Förderung, um die Qualität evangelischer Jugendarbeit zu gewährleisten.

2.1.Gemeinde

Die gemeindliche Kinder- und Jugendarbeit wird von den jeweiligen Kirchengemeinden verantwortet. Sie geschieht dort, wo verantwortliche Personen aus den Gemeinden mit Kindern und Jugendlichen zusammen etwas tun, zum Beispiel:

  • Kinder- und Jugendgruppen leiten oder mitarbeiten
  • Freizeiten durchführen oder dabei helfen
  • Projekte anbieten

Dies geschieht durch:

  • jugendliche Ehrenamtliche
  • erwachsene Ehrenamtliche
  • pädagogische MitarbeiterInnen
  • TheologInnen

In 2/3 der Gemeinden des Kirchenkreises gibt es über die Arbeit mit den Konfirmanden oder dem Kindergottesdienst hinaus unterschiedliche Formen des Engagements mit und für Kinder und Jugendliche.

Die Jugendarbeit wird in den meisten Fällen durch den Jugendausschuss des Presbyteriums begleitet und verantwortet. In den kleineren Gemeinden übernimmt das Presbyterium diese Aufgabe. Zusätzlich gibt es in einigen Gemeinden Fördervereine zur Unterstützung der Jugendarbeit. Außerdem suchen einige Gemeinden die Zusammenarbeit mit Vereinen und Schulen vor Ort.

Voraussetzung für eine kontinuierliche Kinder- und Jugendarbeit ist, dass sie in der Gemeinde erwünscht, anerkannt und gefördert wird.

2.2. Verbände

Jugendverbandsarbeit ist Bestandteil der Jugendarbeit im Kirchenkreis An Nahe und Glan. Die Jugendverbände nehmen ihre Aufgabe eigenständig und in Zusammenarbeit mit den Gemeinden wahr.

Durch den Kirchenkreis wird diese wichtige Arbeit inhaltlich und finanziell anerkannt und unterstützt.

Im Stellenplan des Kirchenkreises ist zur Zeit jeweils eine halbe Stelle für den CVJM Kreisverband Nahe – Mosel – Hunsrück e.V. und die beJ – Nahe eingestellt. Statt der halben Stelle erhält die beJ einen jährlichen Sachkostenzuschuss und wird durch den Leiter der Jugendarbeit im Kirchenkreis in ihrer Arbeit begleitet.

Die Selbstdarstellung der Verbände befindet sich als Teil der Konzeption im Anhang.

2.3. Das Jugendreferat

Das Jugendreferat hat die Aufgabe der Weiterentwicklung, der Qualifizierung, der Begleitung, der Beratung, des Aufbaus und der Vernetzung von Jugendarbeit. Es ist Dienstleister der Gemeinden und Anbieter eigenständiger Projekte. Das Jugendreferat besteht zur Zeit aus dem von der Kreissynode gewählten Vorsitzenden des Fachausschusses (Jugendpfarrer), dem Leiter der Jugendarbeit im Kirchenkreis An Nahe und Glan und einer kreiskirchlichen Jugendreferentin. Bei Freizeiten und Projekten arbeiten auch Ehrenamtliche mit.

Im Stellenplan des Kirchenkreises ist jeweils eine Stelle für die Leitung des Jugendreferates und eine Stelle für den / die Jugendreferent/in eingestellt. Aufgrund des inhaltlichen Schwerpunktes „Kooperation Schule und Jugendarbeit“ wird die Stelle der Jugendreferentin vom Land Rheinland Pfalz mit einem Festbetrag refinanziert.

 

2.4. Synodaler Fachausschuss für Jugendarbeit

Der synodale Fachausschuss für Jugend (KSJA) besteht aus haupt- und ehrenamtlichen VertreterInnen der Gemeinden, der Verbände und des Jugendreferates.

Die Aufgaben, die Zusammensetzung, der Vorsitz und die Arbeitsweise des KSJA sind in der Satzung des Fachausschusses für Jugendarbeit des Kirchenkreises An Nahe und Glan geregelt. Die Geschäftsführung wird durch den Leiter der Jugendarbeit wahrgenommen.

3. Aufgaben des Jugendreferates

3.1. Qualifizierung von haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen

Jugendarbeit ist Beziehungsarbeit. Dazu bedarf es Menschen, die Kindern und Jugendlichen beim Hineinwachsen in Kirche und Gesellschaft Orientierung geben. Der Qualifizierung dieser ehren- und hauptamtlichen MitarbeiterInnen kommt eine zentrale Bedeutung zu.

Sie beinhaltet die Grundlagen, Methoden und Medien der Jugendarbeit sowie Anregungen zur Entwicklung der eigenen Persönlichkeit.

Für Ehrenamtliche wird eine mehrere Module umfassende Ausbildung angeboten:

  • Grundausbildung
    • Auseinandersetzung mit christlichen Grundlagen
    • Die Fähigkeit Gruppen zu leiten)
  • Aufbaufortbildungen (pädagogische Schwerpunkte wie z. B. spiel- oder medienpädagogische Kurse und der Besuch des Spielmarktes in Remscheid)
  • Aufsichtspflicht und Jugendschutz
  • Erste Hilfe

Mit der Teilnahme an allen Ausbildungsmodulen erwerben die Ehrenamtlichen zum Nachweis ihrer Qualifizierung die Jugendleitercard (Juleica).

Die Fortbildungen für Hauptamtliche erweitern Kompetenzen bedarfsorientiert:

  • spiel- und erlebnispädagogische Praxis AG
  • Qualifizierung durch die Zusammenarbeit bei konkreten Projekten
  • pädagogische Qualifikationen (Moderationstechniken, Gesprächsführung, etc)
  • religiöse, relgionspädagogische und spirituelle Angebote

3.2. Beratung

Das Jugendreferat berät bei Fragen und Problemen:

  • Kinder und Jugendliche
  • Gemeindegremien
  • Ehren- und hauptamtliche MitarbeiterInnen
  • Jugendverbände
  • Eltern

Gegenstände der Beratung sind zum Beispiel:

  • Tipps und Ideen zur Programmgestaltung und Gruppenarbeit
  • Organisationshilfen bei Freizeiten: Informationen zu Jugendherbergen und Selbstversorgerunterkünften, Beratung bei Programmgestaltung, Hilfe bei der Suche und Vermittlung von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, Beratung in freizeitpädagogischen Fragen
  • Zuschüsse und Finanzen (kommunale Regelförderung und zusätzliche Fördermittel, z.B. Stiftungen)
  • Visitation von Gemeinden
  • Unterstützung in Erziehungsfragen, Konflikt- und Krisensituationen
  • Aufbau eines Fördervereins für die Jugendarbeit
  • Aufbau oder Konzeption von Jugendarbeit

3.3. Vernetzung

Ziel dieser Vernetzungsarbeit ist:

  • ein kontinuierlicher Informationsaustausch
  • Konfliktvermittlung und Lösungsfindung bei Problemen im Bereich Jugendarbeit
  • die Qualifizierung der Jugendarbeit
  • die Planung und Durchführung gemeinsamer Projekte
  • die Nutzung von Synergieeffekten

Das Jugendreferat ist vernetzt mit

  • hauptamtlichen JugendarbeiterInnen in den Gemeinden
  • den ehrenamtlichen JugendmitarbeiterInnen
  • den interessierten PfarrerInnen und PresbyterInnen
  • aufgeschlossenen Personen aus dem Bereich Schulen
  • dem Stadt- und dem Kreisjugendamt
  • dem Jugend und Kooperationszentrum „die Mühle“
  • der schulpsychologischen Beratungsstelle
  • dem Kreisjugendring Bad Kreuznach e.V.
  • den DienststellenleiterInnen
  • dem Pfarrkonvent
  • dem Arbeitskreis Mädchenarbeit von Stadt und Kreis Bad Kreuznach

3.4. Treffen der hauptamtlichen MitarbeiterInnen

Das Jugendreferat organisiert und leitet das monatliche Treffen der hauptamtlichen MitarbeiterInnen, fördert kollegiale Beratung, plant Veranstaltungen im Kirchenkreis und gewährleistet den Austausch zu aktuellen Fragen der Jugendarbeit.

Interessierte Hauptamtliche haben die Möglichkeit, an einer regelmäßigen Supervision mit PfarrerInnen aus dem Kirchenkreis teilzunehmen.

3.5. Verwaltung und Finanzen

Zu den Geschäften der laufenden Verwaltung des Jugendreferats gehören zum Beispiel:

  • Mittelverwaltung und Haushaltsüberwachung
  • Abrechnung und Sicherung von Fördermitteln für die Arbeit und die MitarbeiterInnen
  • Post- und E-Mail-Verkehr
  • Anschaffungen von pädagogischem und technischem Equipment
  • Dokumentation von Projekten
  • Verwaltung des Jugendreferatsbusses und des Anhängers (Ausleihe, Wartung, Versicherung)
  • Zur Entlastung des Haushaltes der Jugendarbeit sollen Mittel bei entsprechenden Förderprogrammen akquiriert werden. Idealerweise sind diese Programme direkt dem Feld der Jugendarbeit zugeordnet. Ist dies nicht der Fall so müssen die Programme einen deutlichen Bezug zu der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen haben. Die Umsetzung von bewilligten Programmen zur Refinanzierung des Haushaltes der Jugendarbeit soll maximal den Umfang einer halbe Stelle betragen.

3.6. Materialservice

Neben der Entwicklung, dem Verleih und der Pflege der eigenen Materialien ist das Jugendreferat auch verantwortlich für einen Teil der Materialien des Kreisjugendringes Bad Kreuznach e.V. Durch die enge Vernetzung der Jugendverbände in Stadt und Kreis ist ein umfangreiches Materialdepot pädagogischer Materialien und technischen Equipments entstanden. Eine Materialliste wird fortlaufend erstellt und verteilt. Bei dem Verleih der Materialien wird zusätzlich über die Nutzung der Materialien informiert und beraten.

3.7. Interessenvertretung

Die Entsendung von Delegierten in öffentliche und kirchliche Gremien ist Aufgabe des synodalen Jugendfachausschusses. Die evangelische Jugend ist durch die MitarbeiterInnen des Jugendreferates und ehren- und hauptamtlichen MitarbeiterInnen vertreten in:

  • der Delegiertenkonferenz der Ev. Jugend im Rheinland
  • der AG – Rheinland Süd
  • der AEJ – Rheinland – Pfalz
  • den Jugendhilfeausschüssen von Stadt und Kreis Bad Kreuznach
  • dem Kreisjugendring

Durch dieses gesellschaftspolitische Engagement wird Evangelische Kirche in der Öffentlichkeit als Gestalterin wahrgenommen.

3.8. Öffentlichkeitsarbeit

Die Öffentlichkeitsarbeit geschieht durch:

  • Erstellen und aktualisieren der Homepage www.ev-jugendreferat.de
  • Redaktionelles Zusammenstellen, gestalten und erstellen der Druckvorlage einer Freizeitbroschüre „Los geht´s“
  • Pressearbeit
  • Erstellen von Artikeln für Fachzeitschriften
  • Zusammenarbeit mit dem Referent für Öffentlichkeitsarbeit

3.9. Freizeit- und Kulturveranstaltungen

Das Jugendreferat führt Kinder- und Jugendfreizeiten sowie Kulturveranstaltungen selbst durch und unterstützt Gemeinden sowie Verbände bei deren Veranstaltungen.

3.10. Kooperation von Jugendarbeit und Konfirmandenarbeit

In vielen Kirchengemeinden wird die Arbeit mit den Konfirmanden und Katechumenen als Teil von Jugendarbeit gesehen. Seit Jahren entwickelt und dokumentiert das Jugendreferat mit der Kirchengemeinde Windesheim – Guldental Modelle für die Arbeit mit Konfirmanden und Katechumenen. Anliegen dieser Arbeit ist es biblische Inhalte erfahrungsorientiert mit ihrer Lebenswirklichkeit zu verknüpfen.

3.11. Kooperationen mit Schulen

Das Jugendreferat arbeitet seit Jahren als Kooperationspartner mit Schulen zusammen.

Voraussetzung für diese Zusammenarbeit ist die gemeinsame Planung, Durchführung und Reflexion mit den LehrerInnen und den SchülerInnen.

Es haben sich verschiedene Kooperationsformen herausgebildet:

  • zeitliche befristete, thematische Projekte mit Klassen ohne und mit Übernachtung
  • langfristig angelegte Projekte, derzeit mit einer Grundschulklasse und einer Klasse einer Förderschule mit Schwerpunkt Lernen
  • kontinuierlich stattfindende Projekte am „Übergang Grundschule – 5. Klasse“,

(Paul-Schneider-Gymnasium Meisenheim)

  • Beratung von LehrerInnen, SchülerInnen und Eltern zur Durchführung eigener Projekte, in Krisensituationen und Konflikten
  • Verleih von (spiel-) pädagogischem Material und technischem Equipment
  • Studientage für LehrerInnen einer Schule und gemeinsame Fortbildungen von MitarbeiterInnen in der Jugendarbeit und LehrerInnen

Das Jugendreferat arbeitet dabei mit allen Schultypen von der Grundschule bis zum Wirtschaftsgymnasium zusammen.

3.12. Angebote für Mädchen

Mädchenarbeit ist parteiische Arbeit von Frauen für und mit Mädchen. Sie hat die Zielsetzung, Selbstständigkeit und Selbstverwirklichung über die Stärkung weiblicher Identität und weiblichen Selbstbewusstseins zu fördern.

Die Angebote reichen von Mädchenfreizeiten bis hin zu einzelnen Projekten (z.B. Girls Day) in Zusammenarbeit mit Gemeinden, Jugendpflegen und Schulen.

3.13. Einsatz für arbeitslose Jugendliche

KISS und der Ausbildungsplatzfond sind zwei Projekte, welche die Situation auf dem Arbeitsmarkt für arbeitslose Jugendliche verbessern.

Sowohl durch den Gesellschafteranteil des Kirchenkreises an der KISS gGmbH als auch durch die Mitgliedschaft Ev. Jugend im Kreisjugendring steht das Jugendreferat in der Verantwortung, KISS in seiner Entwicklung zu begleiten. Durch den Ausbildungsplatzfond (Mittel des Landkreises und der EKIR) schaffen wir zusätzliche Ausbildungsplätze. Das Jugendreferat verwaltet den Fond.

3.14. Beobachtung von Lebenswirklichkeit und Praxis

Professionelles Handeln in der Jugendarbeit setzt die Beobachtung und Analyse der Werte-, Wissenschafts- und Gesellschaftsbezüge von Kindern und Jugendlichen voraus.

Hierzu gehören:

  • Austausch mit Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen in der Jugendarbeit
  • Gespräche mit Kindern und Jugendlichen
  • Kontakte mit LehrerInnen
  • Dialog mit Fachkräften und Wissenschaftlern der sozialen Arbeit
  • Lesen von Fachliteratur und Zeitungen

4. Ausblick

Um die Qualität und Quantität der in der Konzeption beschriebenen Jugendarbeit zu erhalten und weiterzuentwickeln, bedarf es:

  • Einsicht, dass Kinder- und Jugendarbeit Wesensäußerung von Kirche ist
  • Bewusstsein, dass dieses Arbeitsfeld eine Kernkompetenz von Kirche ist

Daraus ergibt sich die Notwendigkeit:

  • Stärkung der Jugendarbeit
  • Erhalt der Stellen in Gemeinden, Jugendreferat und Jugendverbänden
  • Bereitstellung der notwendigen Finanzmittel

Denn aktive Kinder und Jugendliche der Jugendarbeit von heute sind engagierte Gemeindeglieder und Presbyter von morgen.

Diese Konzeption will eine Grundlage für die Jugendarbeit im Kirchenkreis An Nahe und Glan in den nächsten 10 Jahren sein. Die Evaluation der Aufgaben für die nächsten 5 Jahre ( siehe Anhang) soll nach Ablauf dieses Zeitraumes geschehen.

5. Anhang

5.1. CVJM

Christlicher Verein Junger Menschen

Der CVJM Kreisverband Nahe-Mosel-Hunsrück e.V. ist ein Zusammenschluss verschiedener CVJM Ortsvereine. Zu ihm gehören Menschen mit vielen unterschiedlichen Gaben, die auf der Grundlage der Bibel und der Pariser Basis schwerpunktmäßig in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen tätig sind. Sie leben dabei eine für alle offene christliche Gemeinschaft.

• Missionarisches Ziel

Grundlage unserer Arbeit ist die, 1855 beschlossene, 1974 ergänzte, Pariser Basis:

„Die Christlichen Vereine junger Männer haben den Zweck, solche jungen Männer miteinander zu verbinden, welche Jesus Christus nach der Heiligen Schrift als ihren Gott und Heiland anerkennen, in ihrem Glauben und Leben seine Jünger sein und gemeinsam danach trachten wollen, das Reich ihres Meisters unter jungen Männern auszubreiten.“ „Die CVJM sind als eine Vereinigung junger Männer entstanden. Heute steht die Mitgliedschaft allen offen. Männer und Frauen, Jungen und Mädchen aus allen Völkern und Rassen, Konfessionen und sozialen Schichten bilden die weltweite Gemeinschaft im CVJM. Die “Pariser Basis” gilt heute im CVJM Gesamtverband in Deutschland e.V. für die Arbeit mit allen jungen Menschen.“ Für uns heißt das, wir wollen dem Menschen mit seinen Interessen und Bedürfnissen, seinen Gaben und Grenzen gerecht werden, ihm vom Evangelium her zum persönlichen Glauben an Jesus einladen und auf diese Weise auch zur Entwicklung seiner Persönlichkeit beitragen.

Unser Ziel ist es, dass Menschen:

  • Jesus nachfolgen

– Sinn und Ziel des Lebens erkennen

– eine persönliche Beziehung zu Gott aufbauen und pflegen

  • Sich selbst finden

– Verständnis und Geduld für den Menschen haben

– Selbsteinschätzung erlernen

  • Gemeinschaft erfahren

– gegenseitiges Verständnis lernen und üben

– Dienste und Aufgaben wahrnehmen

  • Maßstäbe gewinnen

– an der christlichen Gemeinschaft orientiert

– an der biblischen Botschaft ausgerichtet

  • Gaben entdecken und entfalten

– Gaben als Begabung und Aufgabe sehen

– Befähigung zur Verantwortung lernen

  • Kompetenz vermitteln

– geistliche Erfahrungen und Einsichten

– persönliche Entwicklung

• Mitarbeitende im CVJM

In den wöchentlichen Gruppenangeboten bieten wir als CVJM Kreisverband in etwa 35 Gruppen mit mehr als 100 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein qualifiziertes Programm an. Außer diesen regelmäßigen Gruppen finden über das Jahr verteilt besondere Freizeitmaßnahmen und Events statt.

Ehrenamtlichkeit ist ein Prinzip unserer Arbeit. CVJM Arbeit will möglichst viele Menschen

mit ihren Begabungen wahrnehmen und sie ernst nehmen. Wir möchten das Priestertum aller Gläubigen bereits im Jugendbereich erfahrbar machen. Jugendliche lernen so soziale Kompetenz und Engagement für unsere Welt und ihre Mitmenschen.

Hauptamtliche Arbeit geschieht im CVJM als Unterstützung der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Zum Beispiel bei der Aus- und Fortbildung und der Ergänzung zur wöchentlichen Gruppenarbeit.

• Ökumenische Ausrichtung

Als missionarische Arbeit sind unsere Gruppen für alle offen, egal welcher Kirche, Religion und ethnischen oder gesellschaftlichen Schicht sie angehören. In unserer Region fühlen wir uns trotz oder gerade wegen dieser Offenheit der evangelischen Landeskirche zugehörig und in ihr beheimatet. Wir möchten mit ihr zusammen eine lebendige Gemeinde verwirklichen.

• Vereinsstruktur

Im CVJM geschieht eine verbandorganisierte christliche Jugendarbeit, zu der alle eingeladen sind, bei der alle mitmachen können und bei der viele Jugendliche lernen, Verantwortung zu übernehmen. Wir sind der Meinung, dass dafür die Vereinsstruktur die beste Möglichkeit bietet. So wird die kontinuierliche, größtmögliche Beteiligung von jungen Menschen an Strukturen und Entscheidungen gewährleistet.

Unser Kreisverband hat zur Zeit 12 Vereine. Die meisten befinden sich im Ev. Kirchenkreis An Nahe und Glan und arbeiten dort in den Kirchengemeinden als Teil der evangelischen Jugend in der Vereinsform des CVJM. Über den CVJM Westbund (Landesverband) und CVJM Gesamtverband in Deutschland, gehören wir zu dem größten und ältesten freiwilligen Jugendverband der Welt dem CVJM

Weltbund mit Sitz in Genf.

• Internationale Ausrichtung

Zu den Besonderheiten der CVJM-Arbeit gehören schon immer die überörtlichen und weltweiten Kontakte zu anderen Vereinen. Wir pflegen über Freizeiten und Feste die Kontakte zu Vereinen in Deutschland und Europa. Die Partnerschaftskontakte des CVJM Kirn e.V. nach Sierra Leone und die „Eine-Welt“ Arbeit des CVJM Traben-Trarbach e.V. sind elementare Bestandteile unserer CVJM-Arbeit.

• Angebote im Kreisverband

Unsere Arbeit gliedert sich in Gruppen nach Alter und Interessen: Von 6-8 Jahren Kinderkreis, 9-13 Jahren Jungschar, 14-17 Jahren Mädchenkreis, Jungenschaft oder

Jugendkreis, ab 17 Jahren Junge Erwachsenen Kreis, Bibel- oder Hauskreise. Darüber hinaus gibt es altersunabhängige Posaunenchöre, Sportgruppen und Musikgruppen.

Im Jahr 2005 existieren in den Vereinen des Kreisverbandes: 1 Kinderkreis, 15 Jungscharen, 8 Jungenschaften, Mädchenkreise oder Jugendkreise, 6 Junge Erwachsenen Kreise, Bibelkreise oder Gebetskreise, 3 Posaunenchöre, 2 Chöre, 1 Eine-Welt-Laden und 1 Jugendcafe.

Der CVJM Kreisverband ist in den Kirchenkreis An Nahe und Glan integriert und arbeitet

dort in den verschiedenen Gremien mit.

Beschlossen am 15. November 2005

5.2. beJ

 

Die „bündische evangelische Jugend – Nahe“ (beJ) ist ein 1967 gegründeter, rein ehrenamtlicher, Jugendverband, der nur in unserer Region existiert. Der Stammsitz des Bundes befindet sich in der evangelischen Johannes-Kirchengemeinde Bad Kreuznach, mit seiner Arbeit ist er jedoch sowohl Teil der Jugendarbeit der Johannes-Kirchengemeinde als auch des evangelischen Kirchenkreises An Nahe und Glan.

Die historischen Wurzeln der beJ finden sich in der evangelischen Kirche und der Idee der „bündischen Jugendbewegung“ wieder. Aus ihnen ergeben sich die Ziele, die der Arbeit des Bundes zugrunde liegen.

Ziele der beJ sind:

  • Unmittelbare Erfahrungen und Erlebnisse in der verbindlichen Gemeinschaft und der Natur zu ermöglichen und die damit verbundenen sozialen (z.B. ein kooperatives und konstruktives Miteinander in der Gruppe unter der Integration von Jung und Alt, Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft) und ökologischen (z.B. Umweltbewusstsein, Leben im Einklang mit der Natur) Handlungskompetenzen zu fördern;
  • Den Kindern und Jugendlichen eine Hilfe zu sein auf dem Weg, freie und gegenüber der Gemeinschaft verantwortliche Menschen zu werden;
  • Ansporn und Hilfe zu geben, um bei der Auseinandersetzung mit individuellen und sozialen Problemen zur Kritikfähigkeit und persönlichen Standortbestimmung auf der Grundlage christlicher Ethik beizutragen.

In unserer Zielsetzung sehen wir uns des weiteren den Zielen der weltweiten Ökumene, dem Frieden, sowie der Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung verpflichtet, daher stehen unsere Gruppen für alle offen, „egal welcher Kirche, Religion und ethnischen oder gesellschaftlichen Schicht sie angehören“

Unsere Arbeit lässt sich in drei Schwerpunktfelder aufteilen:

Bekannt sind wir vor allen durch unsere Zeltlager: Das fünftägige Frühjahrszeltlager und das dreiwöchige Sommerzeltlager. Ohne Strom, fließend Wasser, Internet, Fernsehen und andere „Notwendigkeiten“ der modernen Zivilisation verbringen wir aufregende und abwechslungsreiche Tage in der freien Natur. Die Gruppe errichtet dabei alle für das tägliche Leben notwendigen Einrichtungen wie Duschen, Toiletten und Waschstellen selbst. Wir schlafen in Kohten (Lappenzelten), bereiten das Essen auf offenem Feuer und Waschen uns mit frischem Quellwasser.

Zusätzlich zu den beiden Zeltlagern veranstalten wir über das Jahr verteilt kleinere Freizeiten und Aktivitäten. Hierzu gehören Kanufreizeiten, Kletterfreizeiten,

Gruppenstundenfreizeiten und Fahrten zum Spielemarkt in Remscheid und zur internationalen Spielemesse in Essen, sowie Fortbildungen für unsere Mitglieder.

Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit ist gleichzeitig Ausgangspunkt vieler Aktivitäten. Es ist das auch überregional bekannte Selbstversorgerhaus Bootshaus Boos, dass wir seit 1983 ehrenamtlich verwalten. Das Haus liegt idyllisch außerhalb der Gemeinde Boos direkt an der Nahe. Zum Anwesen gehört eine große Wiese zum Spielen, eine Feuerstelle mit Grill, eine Tischtennisplatte und Kanus, die am hauseigenen Anlegesteg in die Nahe gelassen werden können.

Des Weiteren haben wir regelmäßig stattfindende Gruppenstunden in den Kirchengemeinden des Kirchenkreises An Nahe und Glan. Diese Gruppenstunden sind nach Alter sortiert für Jungen und Mädchen zwischen 6 und 17 Jahren. Außer Basteln und Spielen, stehen Ausflüge und gemeinsame Aktionen auf dem Programm, welches gemeinsam von den Gruppenleitern und den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen entworfen und je nach Möglichkeit realisiert wird.

Die Struktur der beJ:

Die beJ ist kein Verein sondern ein Bund, hat aber aus organisatorischen Gründen vereinsähnliche Strukturen angenommen. Sie besteht aus ehrenamtlichen Jugendlichen und Erwachsenen, die gemeinsam Jugendarbeit für und mit Mädchen und Jungen verschiedener Altersstufen machen. Die Jugendarbeit der beJ orientiert sich an den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen und ist daher in ihren Formen wandelbar.

Der Hauptvorstand leitet die Geschäfte und wird alle zwei Jahre von einer Mitgliederversammlung gewählt. Das zentrale Gremium ist jedoch der sogenannte Rat, dem der Vorstand vorsteht, in dem alle verantwortlich aktiven Mitglieder stimmberechtigt sind und in dem alle Aktivitäten besprochen und geplant werden. So arbeiten die einzelnen Gruppen der beJ im Rahmen des gemeinsamen Hauptvorstandes zusammen, bestimmen jedoch ihre Tätigkeit selbstständig.

Zwei der wichtigsten Gruppen der beJ zusätzlich zu den Gruppenstunden sind der Bootshausausschuss und die Gruppen-/ProjektleiterInnenversammlung.

Der Bootshausausschuss trifft sich monatlich und kümmert sich sowohl um die Instandhaltung von Haus und Grundstück durch Organisation und Durchführung von Arbeitswochenenden, als auch um die Vermietung und Abnahme des Hauses. Seit 2001 gibt es auch den Förderverein Bootshaus Boos e.V., der es sich zum Ziel gemacht hat Geld für eine Modernisierung des Hauses zu sammeln.

Die Gruppen- und ProjektleiterInnenversammlung trifft sich nach Bedarf um sich über die Kinder und Jugendarbeit der beJ auszutauschen und gemeinsame Programmpunkte (Projekte) zu koordinieren.

Hauptamtliche Unterstützung erfährt die beJ durch das ev. Verwaltungsamt und vor allem durch das Jugendreferat des Kirchenkreises An Nahe und Glan, dessen Leiter die Fachaufsicht über die Jugendarbeit des Verbandes übernimmt und gemeinsam mit dem Vorstand und dem Rat Fortbildungen für die Ehrenamtlichen organisiert.

Die beJ wirkt nach außen:

Im Rahmen ihres ehrenamtlichen Engagements arbeiten Vertreter der beJ in verschiedenen kreis- und landeskirchlichen sowie als Vertreter der evangelischen Jugend in verschiedenen politischen Gremien mit:

Jugendfachausschuss der Johannes-Kirchengemeinde, Kreissynodaler Jugendfachausschuss, Kreissynode, Delegiertenkonferenz der ev. Kirche im Rheinland, Arbeitsgemeinschaft ev. Jugend in Rheinland Pfalz, Jugendhilfeausschuss der Stadt Bad Kreuznach, Kreisjugendring.

Wie wurde was

Da Zukunft  aus Vergangenheit entsteht sind hier Beschlüße, Positionen  Einschätzungen der Kreissynode, des Kreissynodalvorstandes und des synodalen Fachausschusses für Jugendarbeit
• zum Strukturpapier “Vertraut den neuen Wegen”
• der Satzung für Jugendarbeit im Kirchenkreis An Nahe und Glan
• und der Konzeption für den Kirchenkreis An Nahe und Glan
eingestellt

Konzeption des Kirchenkreises

Die Ziele, Aufgaben und die Arbeit des Kirchenkreises sollen in einer Kirchenkreiskonzeption von der Synode beschlossen werden. Dazu liegt seit Februar 2014 ein erster Entwurf vor, der hier als Download (klick!) zur Verfügung steht

Strukturpapier des Kirchenkreises

Auf der Herbstsynode 2006 wurde das Papier “Die Zukunft ist dein Land” als Diskussionsgrundlage für Gemeinden und Ausschüsse verabschiedet. Die Umsetzung dieses Vorschlag bedeutet für das Jugendreferat massive Kürzungen. Das gesamte Papier kann hier eingesehen werden und steht als Download (klick!) zur Verfügung.

In einer zweiten Fassung werden permanent Fragen und Anmerkungen zu dem Papier mit Fußnoten kenntlichgemacht und können eingesehen werden. Download (klick!)

Der  Auszug der die Konsequenzen für Jugendreferat CVJM und beJ verdeutlicht kommt unten und die Einschätzung des KSJA ist als Download (klick!) eingestellt:

Die Frühjahrssynode 2007  hat eine Arbeitsgruppe mit dem Ziel eingerichtet Die Rückmeldungen zu dem Strukturpapier aufzunehmen und in eine neue Vorlage einzuarbeiten. Diese Vorlage wird die Herbstsynode 2007 unter dem Titel “Vertraut den neuen Wegen” diskutieren. Erfreulich das viele Gemeinden die drastischen Einschnitte in der Jugendarbeit als nicht zukunftsfähig eingeschätzt haben. “Vertraut den neuen Wegen” steht nun als Download (klick!) zur Verfügung

Das Papier “Vertraut den Neuen Wegen” soll gemäß dem Beschluß der Synode 2011 überprüft werden. In diesem Zusammenhang soll auch  evaluiert werden, welche Erfahrungen die einzelnen Arbeitsbereiche mit der Budgetverantwortung gemacht haben. Beschluss (klick!)

Satzung des Fachausschusses

In der Diskussion um die Satzung des Fachausschusses sind folgende Texte bedeutsam.

In diesem einleitenden Text hat Ute Sparschuh vom Amt für Jugendarbeit den Stellenwert des Fachaussschusses geklärt. Auf der einen Seite ist er Arbeitsbereich des Kirchenkreises auf der anderen Seite Organ des Jugendverbandes Evangelische Jugend. Worddokument (klick!)

Der Fachausschuss selbst hat in seiner Sitzung am 25.2.2008 beschlossen, die Synode möge folgende Fassung beschliessen. Hier sind die derzeit gültige und die Neufassung synoptisch nebeneinandergestellt  Worddokument (klick!)

Aufgrund der Budgetierung will der KSV möglichst einheitliche Satzungen. Deshalb schlägt der KSV folgende Fassung vor. Worddokument (klick!)

In der folgenden Fassung sind die Punkte blau oder rot markiert die im Jugendausschuss am 8. Juni diskutiert werden sollten. Worddokument (klick!)

Die Beratung im Jugendausschuss am 8. Juni  2009 im endete mit folgendem Änderungsantrag (klick!) der nun der Synode am 20.6.2009 vorgelegt werden soll. Sollte die Synode sich in allen Punkten dem Votum des Ausschusses anschließen hätte die  Satzung folgende Fassung Worddokument (klick!)

Die Synode halt folgende Satzung beschlossen. Download (klick!)