Veranstaltungen2021-03-01T09:37:32+01:00

Mitarbeiterschulungen

Juleica-Schulung digital

Die Ausbildung von ehrenamtlichen Kinder- und Jugendleiter*innen orientiert sich an den Mindeststandards der Juleica und bietet dir eine fundierte und qualifizierte Ausbildung. In folgenden Workshops, die Basis-Bausteine und Handwerkszeug für deine Arbeit sind, kannst du dich qualifizieren und fit machen:
– Faires Jugendhaus
– Digitale Jugendarbeit
– Projektmanagement
– Pen & Paper Games
– Jugendarbeit To Go
– Arbeit in und mit Gruppen
– Rolle und Selbstverständnis von Jugendleiter*innen
– Entwicklungsprozesse von Kindern und Jugendliche

ABLAUF:
Freitag, 26.03.2021
17.00 – 19.00 Uhr
Kennenlernen & Workshopeinteilung

Samstag, Sonntag, Montag
10.00 – 13.00 Uhr & 15.00 – 18.00 Uhr
Workshops

FÜR WEN:
Diese Schulung ist für junge Menschen ab 14 Jahren geeignet, die sich als Mitarbeiter*innen ehrenamtlich in Gruppen, Projekten und Freizeiten der ev. Kinder- und Jugendarbeit des Kirchenkreises An Nahe und Glan engagieren.

DU BRAUCHST:
PC/Laptop/Tablet + Smartphone
-> Solltest du keinen PC oder Tablet zur Verfügung haben, kannst du dir bei uns ein Tablet ausleihen. Bitte gib deinen Bedarf bei deiner Anmeldung an.

Diese Schulung ist ein Baustein zur Erlangung der Juleica der Ev. Jugend An Nahe und Glan.

SO BIST DU DABEI:
Melde dich bei deiner*m Jugendleiter*in vor Ort verbindlich mit deinen Kontaktdaten(Adresse, Mail, Handynummer) oder mit dem Anmeldeformular weiter unten auf dieser Seite.

Anmeldeschluss: 01. März 2021

TEILNAHMEBEITRAG:
20,00€
Die meisten Kirchengemeinden übernehmen diesen Teilnahmebeitrag. Bitte wende dich an deine hauptamtl. Jugendleiter*in oder Pfarrer*in.

Die Mitarbeiter*innen-Schulung ist eine Kooperationsveranstaltung des Ev. Jugendreferates im Kirchenkreis An Nahe und Glan mit den Ev. Kirchengemeinden Bad Kreuznach, Bad Sobernheim, Kirn, Roxheim und der Lukaskirchengemeinde Winzenheim

Die Ausschreibung findest du hier auch als Download

Die Schulung findet vom 2.7 bis 4.7.2021 satt

Zur Anmeldung

Freizeiten

Die Gesetze haben sich letztes Jahr geändert. Am 01.07.2018 trat eine neue gesetzliche Neufassung des Pauschalreiserechtes in Kraft. Das bedeutet das auch wir verpflichtet sind das “Kleingedruckte” also die Anmelde und Teilnahmebedingungen zu veröffentlichen. Bei allen Maßnahmen an denen Sie oder ihre Kinder teilnehmen bilden Sie zukünftig die gesetzliche vertragsrechtliche Grundlage.

Die Anmelde und Teilnahmebedingungen
zum Ansehen

Die Anmelde und Teilnahmebedingungen
zum Download

Wir wollen in Kooperation mit Jugendreferat und Pfarramt für Ausländerarbeit in einer bunt zusammengewürfelten Gruppe von einheimischen Kindern und Kindern aus anderen Ländern einen Teil der Sommerferien miteinander verbringen. In Boos, an einem schönen Haus mit großem Gelände direkt an der Nahe, spielen zusammen, kochen selbst Rezepte aus aller Welt mit regionalen Produkten, erleben Abenteuer, sind kreativ, paddeln mit Kanus und Reifen auf der Nahe, klettern und seilen uns ab, lernen jede Menge voneinander und planen und organisieren gemeinsam unser Programm.

Die Freizeit findet in Boos statt
für Kinder von 8 bis 13 Jahren
Teilnehmende: 20
Kosten: 150,00 Euro bis 200,00 Euro

Anmeldebogen

Günter Kistner & Anika Weinsheimer
Kurhausstraße 8
55545 Bad Kreuznach
Tel.: 0671-2985666
info@ev-jugendreferat.de
www.ev.jugendreferat.de

Projekte

Mit 13 jungen Menschen zwischen 13 und 24 Jahren, die als Teilnehmer*innen und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen von der evangelischen Jugendarbeit im Kirchenkreis An Nahe und Glan partizipieren, wurden dreißig- bis neunzigminütige Interviews geführt. Dabei ging es nicht um die quantitative Anzahl der Gespräche, sondern darum, einige junge Menschen ausführlich zu Wort kommen zu lassen und ihre Erlebnisse in der aktuellen Pandemiezeit exemplarisch aufzuarbeiten. Jedes weitere Gespräch hätte mit Sicherheit weitere erzählenswerte Geschichten zu Tage gefördert.
Alle Interviewten haben schwierige und herausfordernde Situationen erlebt in den letzten Monaten, manche sind dabei an ihre Grenzen gestoßen. Trotzdem betonen alle, dass sie die Notwendigkeit von Einschränkungen und Maßnahmen, um die Pandemie in den Griff zu bekommen, begreifen und bereit sind, diese Maßnahmen mitzutragen, auch wenn die meisten selbst keine große Angst davor haben, sich mit Corona zu infizieren. Viele haben erzählt, dass sie glauben, sich durch die Pandemie verändert zu haben und dass die aktuelle Situation ihre Zukunftspläne beeinflusst. Und die Allermeisten wünschen sich mehr Mitspracherecht, wenn es um die Entscheidung dieser Maßnahmen geht, aber ihnen ist gleichzeitig bewusst, dass ihnen das notwendige Expertenwissen fehlt.
In kurzen Erfahrungsberichten wurde nach Durchführung der Interviews versucht, die Gedanken, Gefühle und Erlebnisse der Interviewpartner*innen in Worte zu fassen und thematisch zu bündeln. Dabei wird oft, aber nicht immer auf direkte Zitate aus den Gesprächen zurückgegriffen.

Diese Broschüre will dabei das, was die jungen Menschen erzählt haben, weder bewerten noch kategorisieren. Sie möchte vielmehr widerspiegeln, was sie gerade erleben und erfahren. Sie möchte ihnen ein Sprachrohr geben und zeigen, wie umfassend sich die Pandemie in nahezu jeden ihrer Lebensbereiche geschlichen hat. Und sie möchte dazu einladen, sich mit den Perspektiven junger Menschen auseinanderzusetzen, die gerade erleben, dass alles, was in ihrem Leben als fester Bestandteil galt, aus den Fugen gerät.

Wir haben in unseren Gesprächen erfahren, was mittlerweile auch durch Studien belegt ist: Neben Senior*innen sind vor allem junge Menschen besonders betroffen von den Auswirkungen der Maßnahmen, die zur Eindämmung der Pandemie ergriffen wurden. Gleichzeitig haben diese jungen Menschen aber kaum Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen auf die Gestaltung der notwendigen Maßnahmen und Strategien. Sie sollen sich zwar solidarisch zeigen, die Maßnahmen mittragen und, beispielsweise als Schüler*innen, funktionieren. Und das tun auch die Allermeisten. Sie halten die Hygienemaßnahmen und Kontaktbeschränkungen ein, sie reduzieren drastisch ihre Kontakte. Alles in dem Wissen, dass sie das in erster Linie für Andere tun, weil sie selbst nur mit geringer Wahrscheinlichkeit einen schweren Krankheitsverlauf zu erwarten hätten, sollten sie sich mit COVID-19 infizieren. Gleichzeitig werden aber ihre eigenen Anliegen nicht gehört, ihre Bedürfnisse in politischen Entscheidungen kaum berücksichtigt. Zudem wird ihnen so gut wie jede Möglichkeit genommen, Angebote der außerschulischen Freizeitgestaltung (z.B. in Sportvereinen oder Jugendzentren) wahrzunehmen. Auch das Treffen mit Freunden ist nur noch eingeschränkt möglich. Das stellen die beiden durchgeführten JuCo-Studien des Forschungsverbunds „Kindheit – Jugend – Familie in der Corona-Zeit“ fest, eine Kooperation zwischen der Stiftung Universität Hildesheim und dem Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung an der Universität Frankfurt. Mehrere tausend Jugendliche wurden in beiden Studien befragt.[1] [2]
Wenig verwunderlich erscheint es daher, dass auch die COPSY-Studie (COrona und PSYche) vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf zu dem Ergebnis kommt, dass 71 % der befragten Kinder und Jugendlichen sich durch die Corona-Krise belastet fühlen. Die Studie untersucht die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen während der COVID-19-Pandemie. Es wird ein signifikanter Anstieg psychischer Auffälligkeiten festgestellt, viele Kinder und Jugendlichen leiden vermehrt unter Ängsten und psychosomatischen Beschwerden. [3]
Auch die 131. Mitgliederversammlung der aej (Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend) stellt fest, dass die aktuelle Situation junger Menschen dringend mehr in den Fokus gerückt werden muss. Sie fordert u.a., dass diese in ihrer Gesamtheit wahrgenommen werden müssen, außerschulische Jugendangebote wieder möglich gemacht werden müssen und dass ein Leistungsdruck von der Gesellschaft nicht über das mentale Wohlbefinden junger Menschen gestellt werden darf.[4]

Im Kontext dieser aktuellen Veröffentlichungen steht auch das Projekt „Ich will trotzdem hoffen – Junge Perspektiven vor, während und nach Corona“ der Evangelischen Jugend An Nahe und Glan, das mit dem Erscheinen dieser Broschüre zu seinem Abschluss kommt.

Die Umsetzung der Interviews, deren Aufarbeitung und die Veröffentlichung dieser Broschüre wurden ermöglicht durch die Förderung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Anika Weinsheimer und Günter Kistner, Evangelische Jugend im Kirchenkreis An Nahe und Glan
Birgit Stubenbordt, Kinder- und Jugendarbeit der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Kreuznach
Julia Hahn, Projektdurchführung und Autorin

[1] Andresen, Sabine. Lips, Anna. Möller, Renate et al.  (2020): Erfahrungen und Perspektiven von jungen Menschen während der Corona-Maßnahmen. Erste Ergebnisse der bundesweiten Studie JuCo. Universitätsverlag Hildesheim.

[2] Andresen, Sabine. Heyer, Lea. Lips, Anna et al. (2020): „Die Corona-Pandemie hat mir wertvolle Zeit genommen“. Jugendalltag 2020. Universitätsverlag Hildesheim.

[3] Ravens-Sieberer, Ulrike. Kaman, Anne. Otto, Christiane et al. (2020): Impact of the COVID-19 Pandemic on Quality of Life and Mental Health in Children and Adolescents. Hamburg

[4] Beschlusspapier 1/2020 der 131. aej-Mitgliederversammlung: Ausgebremst und dennoch handlungsfähig – Soziale und psychische Belastungen junger Menschen aufgrund der Corona-Pandemie ernst nehmen!

Die Broschüre steht hier als Download zur Verfügung

Initiative Essbares Bad Kreuznach

In urbanen Gärten wachsen nicht nur Gemüse, Kräuter und Früchte. Sie sind auch Orte der Begegnung, des Lernens und des Experiments. Für uns ist Gärtnern eine urbane Plattform zum Mitmachen – für jung und alt und Menschen mit unterschiedlich kulturellen Hintergründen. Nach dem Motto „Liebe deine Stadt“ möchten wir, Ausländerpfarramt und Jugendreferat im Kirchenkreis An Nahe und Glan, mit unserer Initiative ein Angebot zur Identifikation und Mitgestaltung im eigenen Lebensraum schaffen.

An der Ecke Kurhausstraße / Geesebriggelsche (neben dem Eiscafé) soll bis zum Sommer 2018 ein urbaner Modellgarten im Rahmen der Initiative Essbares Bad Kreuznach entstehen. In mehreren Workshopphasen sind alle Engagierte und Interessierte herzlich einladen, miteinander zu lernen, zu experimentieren, zu bauen und praktische Erfahrungen zu sammeln. Wir konnten mit Kristina und Meike Lorentz zwei erfahrene Referentinnen gewinnen, die mit uns deinen Modellgarten entwickeln und umsetzen werden:

Bau von Beeten, Hochbeeten und Sitzgelegenheiten mit Holz und Paletten:
Mi., 14.03., Do., 15.03., Mi., 21.03., Do., 22.03.2018 jeweils ab 15.00 Uhr

„95 Thesen für eine andere Welt“

Reformation bedeutet Erneuerung und Veränderung. Mit seinen 95 Thesen hat Martin Luther eine neue Zeit eingeläutet. Unter dem Titel „95 Thesen für eine andere Welt“ haben Jugendliche im Kirchenkreis An Nahe und Glan dazu ein eigenes Stück erarbeitet. Dabei stand vor allem die Frage im Vordergrund, was ihnen in einer Welt, die immer mehr aus den Fugen zu geraten scheint, eigentlich Orientierung bietet. Sie haben Muster und Strukturen unserer heutigen Gesellschaft nachgezeichnet, haben Missstände angeprangert und waren sich einig: „Wir haben Angst“! Doch Sie haben auch Visionen entwickelt, wie es anders sein könnte, nach Impulsen zum Auf- und Umbruch gesucht und hoffnungsvoll nach vorne geblickt. Nach nicht ganz 95 Leitfragen wie „Wo musst Du Widerstand leisten?“, „Wie überwindet man Ängste?“ und „Was gibt Dir Hoffnung?“ wurden zutiefst persönliche Texte entwickelt und diese in Bilder verpackt. Entstanden ist eine sehr ehrliche theatrale Collage, die im wahrsten Sinne Türen öffnet in eine andere Welt.

Das Projekt wurde  von der Stiftung Jugend der Sparkasse Rhein-Nahe, der Ev. Kirche im Rheinland, dem Landesjugendring Rheinland-Pfalz sowie dem Kirchenkreis An Nahe und Glan gefördert.

Der Film über die letzte Aufführung steht hier (klick!) zum Download bereit.

Kulturveranstaltungen

Am Sonntag, 04. März 2018 um 17.00 Uhr findet im Haus der Begegnung in Meisenheim, Saarstraße 3, eine Veranstaltung mit Esther Bejarano und der Microphone Mafia statt.

„Ihr habt keine Schuld an dieser Zeit … Aber ihr müsst alles wissen, was damals geschah und warum es geschah.“

Esther Bejarano, geboren 1924 in Saarlouis als Tochter eines Oberkantors, ging durch die Hölle von Auschwitz und Ravensbrück. Sie ist eine der letzten Überlebenden des Mädchenorchesters Auschwitz. Ihre Botschaft ist eine, die nicht überrascht, eine, die nachfolgende Generationen oft gehört haben, derer sie vielleicht auch ein wenig müde geworden sind: Es darf nie wieder passieren. Dass die Nazis komplette Bevölkerungsgruppen ausrotten, weil sie einer bestimmten Religion angehören, das gleiche Geschlecht lieben oder behindert sind. Deshalb ist sie Mitglied geworden bei der Microphone Mafia, sie wollte die Jugend erreichen. Kölner Jungs aus dem italienischen und türkischen Arbeitermilieu haben die Band gegründet. Mittlerweile sind die Jungs zu Männern geworden, die weiter über ihr Kölner Viertel und die Probleme auf der Straße und den Spagat zwischen Deutschland und ihren Herkunftsländern rappen. Esther Bejarano holten sie vor jetzt 10 Jahren dazu. Sie nahmen eine eigene Platte auf: „Per la vita“, ein Mix aus den musikalischen Einflüssen verschiedener Länder, italienische Arbeiterlieder, jüdische Volkslieder, griechische Widerstandslieder oder türkische Gedichte aus dem Exil: Sie legten einen Beat drunter, rappten dazu. Esther Bejarano sang die Melodien oder las ihre eigenen Texte. Die zweite Platte folgte 2013: La vita continua. Viele Musiker sagen irgendwann in ihrer Karriere diesen einen Satz: Die Musik hat mir das Leben gerettet. Sie meinen damit, dass die Musik sie befreit hat, ihnen aus einer Krise herausgeholfen hat, als sie nicht mehr wussten, wie es weitergehen soll, weil eine Liebe zerbrach, was auch immer. Esther Bejarano sagt diesen Satz auch. Sie überlebte das Vernichtungslager Auschwitz: Ein Mädchenorchester sollte her, die Polin, die es leiten sollte, suchte Musikerinnen. Instrumente gab es genug, eine Beute der Nazis. „Klar kann ich Akkordeon spielen“, sagt sie und ist drin. „Die rechte Hand war kein Problem“, erklärt sie heute. Das ist wie beim Klavier. Aber die linke, diese Knöpfe mit den Akkorden, wo ist C-Dur? Wo G-Dur? Nach etwas Üben und Hören beherrscht sie das Instrument, das sie nie zuvor gehalten hat. Sie sagt „Das war eigentlich das Schlimmste, was mir widerfahren ist in Auschwitz. Du konntest gar nichts machen. Du musstest spielen, und du wusstest genau, dass diese Menschen in den Tod gehen. Nur sie wussten es nicht. Sie haben dich angeschaut, angelächelt, und wahrscheinlich gedacht: Wo Musik ist, da kann uns nichts Schlimmes widerfahren. Bis heute sehe ich diese Bilder der Menschenkolonnen vor mir, die in den Tod gingen.“ Wenn sie gefragt wird, ob es ihr nicht langsam zu viel wird, immer wieder ihre Geschichte zu erzählen, sagt sie Nein! Es muss sein. Nazis gab es damals, Nazis gibt es heute. „Wenn ich sterbe, wird es Menschen geben, die meine Geschichte weitererzählen, eine neue Generation. Es ist eben nicht langsam gut mit Auschwitz.“

Esther Bejarano und die Mikrophone Mafia touren bereits seit 10 Jahren durch Deutschland, Europa und die Welt. In ihrem Jubiläumsjahr machen sie am Sonntag, 04.03.2018 um 17.00 Uhr Halt im Haus der Begegnung in Meisenheim. Ein außergewöhnliches Programm gegen Rassismus und Rechtsradikalismus für alle Generationen, präsentiert in besonderer Hiphop-Folklore. Der Eintritt ist frei – um Spenden wird gebeten.

Die Veranstaltung ist eine Kooperationsveranstaltung von Träger- und Förderverein der Synagoge Meisenheim e.V. und der Ev. Jugend An Nahe und Glan statt und wird gefördert durch den lokalen Fonds „Kreuznach für Vielfalt“.

Praxis-AG

Spiel und Erlebniswerkstatt

Das Programm der  Spiel- und Erlebniswerkstatt_2019 ist jetzt fertig und steht zum Download zur Verfügung.
Der erste Termin findet am 08. April 2019 von 17:00 – 20:00 Uhr im Jugend- und Kooperationszentrum „Die Mühle“
in Bad Kreuznach statt und wird vorbereitet von:
Günter Kistner und Rüdiger Gilsdorf

mit dem Thema:

Karten-, Brett- und Gesellschaftsspiele neu erfinden

Karten-, Brett und Gesellschaftsspiele kann man so spielen, wie es in den Regeln angegeben wird. Man kann diese Regeln aber auch weiterentwickeln, ganz außer Kraft setzen, das Spielmaterial homöopathisch ergänzen, das Spiel vom Brett ins Freie verlegen oder die Mitspieler*innen in die Rolle der Karten oder Spielfiguren schlüpfen lassen. Am Beispiel bekannter und weniger bekannter Spiele werden wir einige Möglichkeiten vorstellen, sich von attraktivem Spielmaterial inspirieren zu lassen und neue Spielregeln, die mehr Bewegung, Kommunika- tion oder Kooperation mit sich bringen, zu erfinden. Anschließend gibt es dann die Möglichkeit, gemeinsam ein Spiel der eigenen Wahl kreativ zu verändern und neu zu erfinden.

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